Was ist Swing Trading?

Swing Trading ist eine Handelsstrategie, bei der Positionen mehrere Stunden bis mehrere Tage oder Wochen gehalten werden. Ziel ist es, mittelgroße Kursbewegungen („Swings“) in einem bestehenden Trend zu nutzen – ohne permanent vor dem Chart zu sitzen.

Im Gegensatz zum Daytrading bleiben Trades beim Swing Trading oft über Nacht offen. Dafür braucht es eine klare Strategie, Geduld und ein gutes Risikomanagement.

Für wen eignet sich Swing Trading?

Swing Trading ist besonders geeignet für:

  • Berufstätige mit wenig Zeit für Intraday-Charts

  • Selbstständige, die nicht stundenlang vorm PC sitzen wollen

  • Einsteiger, die strukturiert mit weniger Stress handeln möchten

Da die Entscheidungen meist auf höheren Zeiteinheiten (z. B. H4, Tageschart) getroffen werden, ist das Setup übersichtlicher – aber trotzdem effektiv.

Welche Vorteile hat Swing Trading?

  • Weniger Zeitaufwand als Daytrading

  • Klarere Trading Setups durch höhere Zeiteinheiten

  • Emotionale Ruhe, da Trades nicht ständig überwacht werden müssen

  • Gute Vereinbarkeit mit Beruf und Alltag

Trotzdem braucht auch Swing Trading Disziplin, einen klaren Plan und regelmäßige Auswertung.

Wie lernt man Swing Trading?

Swing Trading lernen bedeutet:

  • Marktstruktur verstehen (Trend, Unterstützungen/Widerstände)

  • Setups entwickeln, die auf klaren Regeln basieren

  • Einstiege, Stopps und Kursziele sauber planen

  • Positionen managen, auch über mehrere Tage

  • Trades im Journal festhalten und analysieren

Wichtig: Nicht jeder Ausbruch ist ein Swing. Geduld und Setup-Treue sind entscheidend.

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